„Yes or No“

Sind jetzt wieder bei Konni auf diesem tollen Platz und sitzen vor diesem schönen Wagen. Haben gerade trainiert und ich habe keine Ahnung wofür diese Teile sind aber Wau, hier bekomme ich vielleicht Extra(wurst) viel zu essen. Also mir gefällt es hier und Konni versucht Kati gerade dazu zu bringen diesem Rettungsverein hier beizutreten, ich so: „ESSEEEEEEN“. Heißt übrigens „Rettungshundebrigade“ oder so ähnlich und die Aufgabe von denen ist es Leute zu suchen, die keinen eigenen Hund haben der sie nach Hause bringt. Ziemlich cool oder?

„Let me entertain you“

Bin jetzt zwei Tage in Glanegg weil Kati auf einem sogenannten „Konzert“ ist und sich einen Kerl namens „Doggie Williams“ ansieht. Tante Babsi fährt auch mit und ich bin schon gespannt was die beiden erzählen wenn sie nach Hause kommen. Mit Bärndty ist leider auch nicht viel anzufangen, der ist leider krank aber tatsächlich ist die Glanegger-Oma mal mit mir Gassi gegangen. Habe von Anfang an gemerkt, dass ihr Hunde ein bisschen suspekt sind also habe ich es ihr leicht gemacht oder wie sie es nannte „Schlapp-Schlapp“.

All the small things

Endlich zu Hause angekommen (bei Oma und Opa weil in Tiffen die Kanadiner schlafen) und ich bin einfach nur menschsmüde! Die haben mich heute doch tatsächlich überall hin mitgenommen und wir waren echt überall. Entweder ich habe alles geträumt, bin extrem gewachsen oder heute war einfach alles viel viel kleiner als ich. Wir waren am sogenannten „Pyramidenkogel“ wo sich die Hautfarbe von Bernd dem seines weißen Hemdes angepasst hat und außerdem waren wir noch im Minihundus. Habe mir Paris, London und New York ein bisschen weiter entfernt und mit mehr Leuten vorgestellt. War aber trotzdem sehr lustig und jetzt bin ich froh in meine Box zu kommen.

 

Einzigartig!

Diese Konni kann’s wirklich und hat auch ein tolles Reich für sich selbst. Das wirklich coole an ihr ist aber, dass auch sie einen einzigartigen Hund hat (gleich wie Konni nennt er sich auch danach: „Unique“), der die total tollen Kunststücke machen kann. Ich will das auch können und Hund Hund Hund, da gibt es vielleicht tolle Leckereien wenn wir hier sind. Unglaublich, da strenge ich mich gerne noch mehr an.

Yes, I can!

KAUM GEWÖHNT HUND SICH AUF DAS EINE IST ALLES WIEDER ANDERS!!!! Die Kanadiner sind weg und schon reden sie wieder normal mit mir … Wie soll ich mich bitte auf euch einstellen? Das ist nicht so leicht wie ihr tut aber ok, ich werde es schon schaffen. Anscheinend soll ich es aber besser machen und deshalb treffen wir uns heute mit einer die alles kann und sich auch so nennt … „Konn I“ ganz komisch.

„Kanadiner“

Ich bin mal wieder verwirrt … Kati und Bernd haben zwei Menschen bei sich die anscheinend einer anderen Rasse angehören. Sie haben irgendwas wie „Kanadiner“ gesagt, haben aber nichts mit Bernhardinern gemeinsam. Aber egal, das komische an der ganzen Geschichte ist, das auf einmal alle meine „essensbringenden“ Dinge anders klingen (Anm.: Ihr müsst wissen, dass ich immer essen bekomme wenn ich etwas (richtig) mache. Kati sagt „Sitz“ – Popo runter – Essen. Kati sagt „Platz“ – hinlegen – Essen. Bernd sagt „Sitz“ – Irgendetwas machen – Essen. Bernd sagt „Platz“ – irgendetwas machen – Essen). Plötzlich sind die Dinge anders und ich muss mich erst daran gewöhnen.

„Relativ(es) gesehen“

Habe heute das erste Mal die neue Verwandtschaft gesehen. Klasse Leute obwohl es mich noch ein wenig verwirrt, dass beide Omas Karin heißen. Da müssen wir uns noch etwas einfallen lassen. Wenn Tante Babsi kommt, lassen mich Fotos aussehen als wäre ich ein Pfau weil ich mich so freue und die hat auch einen Rüden namens Azrael mit. Am Anfang immer mächtig Spaß mit dem Kerlchen aber leider wird es dann ab und an zu wild und sie trennen uns. Macht aber nichts, dann kann ich schlafen gehen.

„Perser Tepipich“
Heute haben es die beiden übersehen mich nach draußen zu bringen. Muss sagen, dass es auch ganz gut funktioniert mein Geschäft hier drinnen im warmen zu verrichten obwohl es ihnen anscheinend keine Freude gemacht hat … und das obwohl ich extra versucht habe auf dieses Flausche-Ding zu machen. Sie sind mir aber nicht böse und dem Versuchs-Killer habe ich auch schon verziehen, immerhin ist er total nett zu mir und im Rahmen seiner Möglichkeiten bemüht er sich redlich.

 

„Mordversuch“
ER VERSUCHT MICH ZU ERTRÄNKEN!!!!! Anscheinend ist der Kerl eifersüchtig auf mich und kaum ist Kati außer Haus, nimmt er die Gelegenheit wahr und setzt mein komplettes Futter unter Wasser anstatt es einzuweichen!! Du stehst auf meiner Liste mein Freund und nun bring mich bitte das sechste Mal hinunter weil sonst werde ich dein doofes „Platz“ wohl anders ausführen.

„Do bin i her, do kea i hin“

Hell 2 in dem Ort namens Tiffen. Die zwei bemühen sich und gehen mit mir viel hinaus und es ist ja alles in Ordnung aber alter Schwede ich muss mich an die ganze Geschichte erst gewöhnen, dass diese Exkursion anscheinend länger dauert als gedacht. Der Vorteil den ich bis jetzt am meisten erkennen kann: Ich habe eine ganze Futterschüssel für mich alleine. Hehe 😉